| Verbandstag 2005 |
von Frank Hoppe
 | | Fernsehturm und Rathauspassagen | |
Mitten im Herzen Berlins fand am Dienstag, den 15.März, der Verbandstag 2005 des Berliner Schachverbandes statt. Er wurde, wie schon 2004, im Neuen Stadthaus durchgeführt. Allerdings bekam man diesmal die Räume nicht kostenlos, sondern mußte 165 € Reinigungspauschale berappen.
| Parochialstraße | |
| Wurde von 1695 bis 1702 erbaut und hieß erst Idens-Gasse. Ihren heutigen Namen, der griechischen Ursprungs ist und Beieinanderwohnen bedeutet, erhielt sie nach zahlreichen Umbenennungen 1862. |
| Die Parochialstraße liegt im alten mittelalterlichen Stadtkern. Um 1230, nachdem der Teltow und Barnim in Besitz genommen waren, legten die beiden Askanischen Brüder, die Markgrafen Johann I. und Otto III., die Städte Berlin und Cölln an. |
 | | Neues Stadthaus | |
Als Tagungsstätte diente der Bezirksverordnetensaal "Otto-Suhr" im 1937/38 als Verwaltungsgebäude erbauten Neuen Stadthaus in der Parochialstraße 1-3. Bis zum Kriegsende 1945 diente der Bau als Sitz der Städtischen Feuersozietät von Berlin. Da das Rote Rathaus teilweise zerstört war, tagte die Stadtver-ordnetenversammlung hier bis zum 6.9.1948. An jenem Tag drangen Demonstranten in die Versammlung ein, worauf die meisten Fraktionen es vorzogen, das Gebäude für immer zu verlassen und im Britischen Sektor die Tagungen durchzuführen.
 |  | Schach-Olympiade 2008 in Dresden | |  |
Präsident Dr.Matthias Kribben eröffnete um 18.25 Uhr den Verbandstag und begrüßte die Anwesenden, darunter den Ehrenpräsidenten des Berliner Schachverbandes, Alfred Seppelt, und den Vorstandsvorsitzenden des ZMD Schachfestival Dresden e.V., Dr.Dirk Jordan, welcher nach Berlin gereist war, um über die erfolgreiche Bewerbung Dresdens für die Schacholympiade 2008 und die im Vorfeld geplanten Veranstaltungen zu berichten.
Versammlungsleiter Martin Hamann wünschte einen kurzen und harmonischen Verbandstag, was die allgemeine Zustimmung durch Klopfen auf den Tischen fand. Zum Protokollführer wurde einstimmig Landesspielleiter Dr.Joachim Fechner gewählt.
Mit einer Schweigeminute wurden anschließend die im Vorjahr verstorbenen Schachfreunde geehrt. Stellvertretend genannt wurden von Dr.Kribben der ehemalige DSB- und BSV-Präsident Alfred Kinzel, der stellvertretende DSB-Geschäftsführer Harry Friedrich, der Berliner Seniorenmeister 1998 Konstantin Keil, Gerhard Lenz von den Schachfreunden Nordost, Arkadi Kroutikov von der SG Lasker und Erhard Kroll vom SC Post Wedding.
 | | Dr.Dirk Jordan beim Vortrag über die Schach-Olympiade 2008 | |
Dr.Dirk Jordan ist in Berlin kein Unbekannter. Fünf Jahre spielte er für AdW in der höchsten Spielklasse der DDR. An seine Vereinssuche in Berlin kann ich mich noch gut erinnern. Der damalige Meisteranwärter tauchte eines Abends im Spiellokal meines Vereins Medizin in Mahlsdorf auf. Nachdem er unseren - schachlich und rhetorisch - besten Mann Wolfgang Günzel (damals etwa Rating 2000) 12:0 im Blitzschach demütigte, ward er aber nie mehr gesehen ...
Damenturnier im Sony-Center !
 | | Sony-Center am Potsdamer Platz | |
In den Jahren bis zur Schacholympiade in Dresden, plant der Deutsche Schachbund zahlreiche Aktivitäten. So soll während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006, zwischen Halbfinale und Finale, im Sony-Center ein Damenschnellturnier nach dem Modus der Fußball-WM stattfinden. Die besten Spielerinnen aus den 32 WM-Teilnehmerländern werden in Vor- und K.o.-Runden eine Siegerin ausspielen.
 | | Dr.Dirk Jordan und Dr.Matthias Kribben | |
Fahrradsternfahrten von den bisherigen deutschen Olympiastädten Hamburg 1930, München 1936 und 1958, Leipzig 1960 und Siegen 1970 nach Dresden finden statt.
Der Deutsche Schachbund tourt mit Simultanveranstaltungen durch Deutschland und ist am 15./16.Juni 2005 in Berlin.
2007 findet in Dresden die Kinder- und Jugendeuropameisterschaft statt, sozusagen als Generalprobe für die Olympiade.
Der Deutsche Schachbund geht in vierzehn Tagen mit einer Homepage online. Auf den Aufruf zur Mitarbeit am Internetauftritt, meldeten sich zwanzig Leute, die sich demnächst in Fulda treffen, ob über das weitere Vorgehen abzustimmen.
 | | Das Kongreßzentrum auf einem Foto von Thomas Kantschew in der Bauphase im Jahr 2003 | |
Die Schacholympiade soll 2008 im am 26.Mai 2004 neueröffneten Internationalen Congress Center Dresden (ICD) stattfinden. Das Gebäude hat einen riesigen Saal, in dem alle 1500 Teilnehmer der Olympiade bequem spielen können. Zusammen mit Spielern, Journalisten und Zuschauern wird mit 3500 bis 4000 Leuten täglich gerechnet. Der Etat beträgt 6 Millionen € und wird vollständig von Sponsoren getragen.
 |  | Schach im Jüdischen Museum | |  |
 | | Wolfgang Hartmann | |
Wolfgang Hartmann vom SC Friesen bekam vom Berliner Schachverband die Aufgabe übertragen, den Schachevent im Jüdischen Museum am 18./19.Juni 2005 vorzubereiten. Er gab über den Stand der Arbeiten auf dem Verbandstag Auskunft. So soll neben dem üblichen Schachspiel (z.B. ein Turniersimultan - Jeder gegen Jeder und alle Partien gleichzeitig), die Schachkunst und -show nicht zu kurz kommen. Für das Prominentenschach hat bereits Innenminister Otto Schily zugesagt. Erwartet werden außerdem noch die Box-Brüder Klitschko und Fußball-Exnationalspieler Marco Bode.
 | | Außenansicht Jüdisches Museum Berlin Altbau und Libeskind-Bau frontal © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Bitter+Bredt, Berlin | |
 | | Frank Kimpinsky bekam die Silberne Ehrennadel des Berliner Schachverbandes | |
Zwei Mitglieder unseres Verbandes erhielten die Silberne Ehrennadel.
Bernd Jankowiak erinnerte in seiner Laudatio für Frank Kimpinsky an die seit 30 Jahren währende Zusammenarbeit. Kimpinsky trat als 14jähriger in die Schachgruppe Jankowiak's bei der BSG BTB Zentrum in der Stargarder Straße ein. Als Kimpi, wie er von Freunden genannt wird, zur BSG Empor HO ging, trennten sich ihre Wege für einige Jahre. Das Ende vom Blau-Weiß Team (Nachfolger von BTB) brachte sie wieder zusammen.
Eine weitere Ehrung nahm Vizepräsident und Ex-Landesjugendwart Carsten Schmidt vor. Bettina Bensch, seit über 10 Jahren im Jugendausschuß aktiv, erhielt vom Berliner Schachverband ebenfalls die Silberne Ehrennadel und Blumen überreicht.
 | | Die geehrte Bettina Bensch und Jugendsprecher Christian Laßan | |
 |  | Berichte des Vorstandes und der Referenten | |  |
Landesjugendwart Oliver Hänsgen gab zusätzlich zu seinem in den Verbandsmaterialien veröffentlichten Rechenschaftsbericht noch einen mündlichen Bericht ab. Mit über 10.000 Zugriffen in etwa einem halben Jahr ist die Internetseite des Jugendausschusses eine große Bereicherung für das Nachwuchsschach. Mit dem Design - auch wenn es noch etwas wie eine Baustelle aussieht - wollte man sich von der Verbandsseite unterscheiden.
Der Vorsitzende des SC Kreuzberg, Norbert Sprotte, wollte die Herkunft der Spendengelder in Erfahrung bringen und wissen, ob es die alten Sponsoren noch gäbe. Schatzmeister Werner Koch gab bereitwillig Auskunft, konnte aber nicht ins Detail gehen, da er nicht alle Unterlagen dabei hatte.
Wolfgang Hartmann (SC Friesen Lichtenberg) machte den Vorschlag, den Posten des DWZ-Referenten zu streichen, da doch alle Auswertungen und Datenbanken zentral vom Deutschen Schachbund verwaltet werden.
 | | Frank Hoppe - Webmaster und DWZ-Referent | |
Zudem bemängelte (!) er die Informationsflut auf den Verbandsseiten, wo aktuelle Meldungen sehr schnell im Nirwana verschwunden sind. Außerdem sollte der Zugriff auf das Forum vom Präsidium reglementiert werden, da es bevorzugt von Schwätzern genutzt wird und sich Leute gegenseitig niedermachen.
Zu den beiden ersten Punkten nahm der Berichterstatter dann auch Stellung: Das DWZ-Referat hat nichts mit der zentralen Verwaltung zu tun, da die Turniere weiterhin in den Verbänden erfaßt werden müssen.
Die Informationsflut auf der Website kann man leider nicht verhindern. Der Webmaster hatte deswegen ja schon vor Monaten die Anzahl der Kopfzeilen mit den Nachrichten auf 20 erhöht. Damit ist eine Übersicht über die Ereignisse der letzten 2-4 Wochen gewährleistet, was wohl reichen sollte. Hoppe nannte als Beispiel auch die DSB-Site, in der Informationen noch viel schneller von der Homepage verschwunden sind.
Nebenbei gesagt, gibt es oben links auf dieser Website einen immer sichtbaren Neue Seiten. Dort findet der Besucher alle Seiten, die in den letzten neunzig Tagen neu hinzukamen oder verändert wurden.
Ausschuß zur Öffentlichkeitsarbeit
Vizepräsident Carsten Schmidt möchte einen Ausschuß ins Leben rufen, um neue Akzente in der Öffentlichkeitsarbeit zu setzen. Neben ihm als Ausschußvorsitzenden sollen darin der Webmaster Frank Hoppe, Mitteilungsblatt-Redakteur Olaf Kreuchauf und der frischgebackene Pressewart Reinhard Müller (sh. auch weiter unten) mitarbeiten. Und eventuell findet sich ja noch der ein oder andere Mitstreiter, wie z.B. der Referent für Freizeit- und Breitensport - obwohl dieser Posten nach wie vor unbesetzt bleibt.
 | | Vizepräsident Carsten Schmidt, Landesspielleiter Dr.Joachim Fechner, Versammlungsleiter Martin Hamann, Präsident Dr.Matthias Kribben, Schatzmeister Werner Koch, Landesjugendwart Oliver Hänsgen, Ehrenpräsident Alfred Seppelt | |
Bleiben wir gleich beim Freizeit- und Breitensport. Wieder fand sich im Kreise der Anwesenden niemand, der erpicht auf diese Aufgabe ist oder Jemanden nennen konnte, der Interesse hätte.
Darüberhinaus gab es Wahlen nur bei zwei Referaten, da komplette Wahlen (Präsidium und alle Referenten) nur in den geraden Jahren staffinden.
| Sieger ohne Gegenstimmen | |
| Carsten Schmidt wurde Lehrwart bei nur 5 Enthaltungen von 176 anwesenden Stimmen. Er bekleidete dieses Amt bisher mehr oder weniger kommissarisch. |
Reinhard Müller wurde Pressereferent - trotz Abwesenheit. Seine Zustimmung lag aber schriftlich vor. Die Annahme des Kandidaten durch die Versammlung war Voraussetzung für Carsten Schmidt, das er von dieser Aufgabe zurücktreten konnte. Müller wurde mit 27 Enthaltungen (viele kannten ihn nicht) sicher gewählt. |
 | | Sie stand nicht zur Wahl: Frauenreferentin Anita Neldner mit ihrem Freund Jan Kinder, seines Zeichens Spielausschußmitglied. | |
Sage und schreibe 11 Anträge mußten vom Verbandstag behandelt werden. Und dabei wurden zwei Anträge noch wenige Wochen vorher gecancelt und ein weiterer (BMM-Beginn um 9 oder 10 Uhr) fand erst gar keine Wiederaufnahme.
| Anträge zu den Blitzmeisterschaften | |
Frank Hoppe , Antragsteller dieser beiden Anträge, erhielt am 15.Februar vom Vizepräsidenten eine Email mit folgendem Inhalt:
.. in Absprache mit dem Präsidium wollte ich Dich bitten, die beiden Anträge zu den Blitzmeisterschaften direkt an den Spielausschuss und nicht an den Verbandstag zu stellen. Es wird sonst zu einer intensiven, fachlichen Diskussion mit massenhaft unterschiedlichster Ideen kommen, die den Rahmen sprengen könnte. Wenn Du mit der Übergabe des Antrags in den Spielausschuss einverstanden bist, informiere mich und/oder Frau Carl bitte schnell. |
| Dr.Joachim Fechner gab sich unwissend als ich ihn darauf ansprach. Anträge von dieser Bedeutung möchte er nicht allein im Spielausschuß entscheiden. |
| Udo Pasternak bemerkte später bei einigen anderen Anträgen, das es mal einen Beschluß gab, Anträge zur Spielordnung nicht mehr auf dem Verbandstag zu behandeln. |
| Über den zukünftigen Modus der Blitzmeisterschaften wird der Webmaster und Antragsteller demnächst eine Umfrage auf der Homepage starten. Das Ergebnis soll dem Spielausschuß als Entscheidungsfindung dienen. |
Zwei Anträge auf Satzungsänderung
Thomas Binder, Referent für Datenverarbeitung, stellte einen Antrag auf eine Datumsänderung in §11 Absatz 3 der Satzung. Statt 15.Dezember soll es dort 15.Januar heißen.
In §15 Absatz 1 der Satzung wird folgende Ergänzung vorgenommen: ..., zwecks Verwendung zur Förderung des (Schach-)Sports.
Diese Änderung wurde vom Finanzamt gefordert.
Beide Anträge wurden mit 100% der Stimmen, einmal 173 und einmal 176 angenommen.
| Die 9 weiteren Anträge | |
| Schiedsrichterregelung in der BMM. TSG Fredersdorf setzte seinen Antrag auf Einsatz von Schiedsrichtern, die nötigenfalls vom Spielausschuß unterwiesen werden und keine Lizenz benötigen, knapp mit 75:67 Stimmen bei 17 Enthaltungen durch. Damit werden ab der kommenden Saison nicht mehr die beiden Mannschaftsleiter das Sagen haben, sondern ein vom Heimverein gestellter Schiedsrichter, der selbst mitspielen darf. |
| Letzte BMM-Runde zentral. Da die Allgemeine Turnierordnung eine zentrale Durchführung von Verbandsveranstaltungen bereits vorsieht, wurde der Antrag vom SC Friesen zurückgezogen. Die Anwesenden sprachen sich mehrheitlich dafür aus, das eine zentrale Endrunde in Angriff genommen werden sollte. Rund 2000 Spieler müßten untergebracht werden ... |
| M-Klasse mit 7½ statt 8 Punkten. Dr.Joachim Fechner sprach sich gegen eine Öffnung der Meisterklasse nach unten aus. Die SG Lasker wollte nämlich die M-Norm im Qualifikationsturnier von 8 auf 7½ Punkte (aus 9 Runden) verringern. Fechner fand immerhin 46 Fürsprecher, doch Lasker setzte sich mit 85 Zustimmungen klar, bei wenigen Enthaltungen, durch. |
Keine offenen Verbandsmeisterschaften war die Forderung des SK Zehlendorf (Dr.Johann-Georg Schubert) - ganz noch unter dem Eindruck der Pleite bei der Blitz-Mannschaftsmeisterschaft stehend. Dort war die hochgelobte SKZ-Equipe in einer Vorrunde mit dem Betriebsschachklub Gillette gescheitert - und mußte außerdem noch zwei starke Spieler an Betriebsschachvereine abgeben. Carsten Schmidt betonte, das eine Annahme des Antrages die Zusammenarbeit mit der FV Schach erschweren würde. Norbert Sprotte gab zur Kenntnis, das laut Turnierordnung ohnehin die Betriebsschachler nicht hätten teilnehmen dürfen. Der Antrag fand nur geringe Zustimmung und wurde damit abgeschmettert. |
| Kinder bis 14 Jahre beitragsfrei. Ebenfalls ein Antrag vom SK Zehlendorf, der sich nicht mehr in der Lage sieht, ein Drittel seiner Gebühren nur für diese Kinder abzuführen. Der Antrag wurde mit 109:56 bei wenigen Enthaltungen abgelehnt. Damit ersparte sich der Verband eine Prüfung auf eine Kostenverschiebung von den Kindern zu den Erwachsenen. Denn auch wenn die Vereine nichts mehr für ihre Kinder zahlen würden, müßte der Verband trotzdem für diese Kinder gegenüber DSB und Landessportbund aufkommen. |
| SK Hellersdorf ausgeschlossen. Mit überwältigender Mehrheit, bei nur acht Enthaltungen, wurde dem Antrag des Präsidiums entsprochen, den SK Hellersdorf rückwirkend zum 1.Januar 2005 aus dem Verband auszuschließen. Der Verein hat seit 2002 Beitragsrückstände in Höhe von 260 € angehäuft und besteht nur aus sieben passiven Mitgliedern, die aktiv in anderen Berliner Vereinen spielen. Vorsitzender des SK Hellersdorf ist der Oberligaspieler Sven Mielke vom SV Empor. |
Spielberechtigung I. Rotation Pankow (auf dem Foto Benjamin Dauth und Christian Düster) stellte den Antrag den Punkt 4.3 der BMM-Turnierordnung zu streichen:
Wird ein für die Berliner Mannschaftsmeisterschaft gemeldeter Spieler in der 1. Bundesliga eingesetzt, so wird ein Doppeleinsatz im Rahmen zweier an einem Wochenende gespielter Runden nur als einmaliger Wettkampf gewertet.
Dieser Antrag wurde mit 54:38 Stimmen bei 69 Enthaltungen abgelehnt. |
Spielberechtigung II. Erneut ein Antrag von Pankow. Punkt 4.4 der BMM-Turnierordnung sollte von
Spieler, die an einem terminlich unmittelbar vorangegangenen Spieltag überregional eingesetzt waren, sind für die folgende Runde der BMM nicht spielberechtigt.
geändert werden in
Spielt ein Spieler in der DMM bzw.Oberliga, ist er am darauffolgenden Spieltag der BMM nicht spielberechtigt.
Dieser Antrag wurde ebenfalls abgelehnt - mit 56:39 Stimmen bei 58 Enthaltungen. Eine Rückkehr zur alten Regelung, die noch vor etwa zwei Jahren galt, ist damit hinfällig geworden. |
| Zwei Mannschaften eines Vereins in der Oberliga lautete der Wunsch von Rotation Pankow. Diese Änderung kann allerdings nur von den norddeutschen Landesverbänden beschlossen werden. Der Berliner Verbandstag war jedenfalls klar dafür - bei nur acht Gegenstimmen und wenigen Enthaltungen. |
 | | Rudi Hirr und Michael Rätsch von Grün-Weiß Baumschulenweg | |
Wolfgang Hartmann hätte sich die Verbandsmaterialien gern vorab im Internet gewünscht. Ich auch ! Aber leider wird man mit Dokumenten als Webmaster von der Geschäftsstelle und vom Präsidium etwas unterversorgt. Ich werde mich aber darum bemühen, die Materialien der vergangenen und der zukünftigen Jahre, zur Veröffentlichung zu bekommen.
Markus Hoff vom Nichtraucher Schachclub Lichterfelde wünschte sich eine Austragung der BMM-Runden im Abstand von mindestens drei Wochen. Zwei Wochen sind vielen seiner Vereinskameraden zu kurzfristig, weil diese Familie haben.
Der Spielausschuß versprach, sich um eine Verbesserung zu bemühen, doch müßten dazu viele überregional und regional wichtigen Termine ignoriert werden. Die Versammlung sprach sich jedenfalls eindeutig für einen Drei-Wochen-Rhythmus aus.
Jan Kinder sucht nach einem Ausrichter für die Berliner Pokal-Einzelmeisterschaft. Ab Mitte August wird einmal wöchentlich für 6 Wochen ab 18:00 Uhr ein Spiellokal gesucht. An der ersten Runde können bis zu 64 Spieler teilnehmen.
Um 22.20 Uhr schloß Martin Hamann den Verbandstag.
 | | Der Otto-Suhr-Saal wird geräumt | |
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Autoreninfo Frank Hoppe, Jahrgang 1964, hat die Internetpräsenz des Berliner Schachverbandes Ende 1996 ins Leben gerufen und betreut diese seitdem alleinverantwortlich. Er war außerdem von 1996 bis 2010 DWZ-Referent des Berliner Schachverbandes und von 2003 bis 2009 Referent der Wertungszentrale des Deutschen Schachbundes. Seit 2007 ist er Webmaster des Deutschen Schachbundes und seit 2010 Redakteur des BSV-Mitteilungsblattes.
BSV © 07.08.2007
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