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Der Nichtraucher Schachklub sucht noch Mitglieder, die in der ersten Berliner Spielklasse spielen möchten. Spiellokal sind die schönen Räumlichkeiten im Selerweg 15.

  6. Deutsche Betriebssport-Mannschafts-Meisterschaft in Berlin

von Frank Hoppe

Vom 5. bis 8.Oktober 2006 führte die Meisterschaft im Schachklub Gillette in Berlin-Marzahn die 6. Deutsche Betriebssport-Mannschafts-Meisterschaft durch. Der Plan zur Ausrichtung der Meisterschaft wurde bereits im Frühjahr 2005 geschaffen, woran Jörg Dippe maßgeblichen Anteil hatte. Wenige Monate zuvor holte sein Georg-Knorr-Gewerbepark bei der ersten Teilnahme an einer solchen Fachvereinigung Schach auf Anhieb den Titel. Die darauf einsetzende Euphorie mußte genutzt werden !

Bernhard Riess (03.05.2005)
Jörg Dippe (ganz links) feiert mit seinen Spielern den Berliner Meistertitel 2004/05. Damit wurde eine sehr erfolgreiche Saison beendet, die mit dem Deutschen Titel im Oktober 2004 ihren Höhepunkt hatte. Die roten Punkte kennzeichnen die damaligen Sieger: IM Drazen Muse, GM Mladen Muse, IM Ulf von Herman und GM Sergej Kalinitschew (v.l.).  

Am 28.Juni 2005 wurde die im Juni 2005 abgeschickte Bewerbung vom Niggemann positiv beantwortet. Die Vorbereitungen konnten beginnen. In den Spielort des Unicorn-Opens hatte sich Dippe da schon verliebt und Nägel mit Köpfen gemacht. Das komplette Spielmaterial (bis auf die Partieformulare, die die FV Schach selbst bezahlen mußte) wurde von der Firma Deutschen Betriebssportverband aus Heiden kostenlos zur Verfügung gestellt. Man hätte Spielmaterial zwar auch vom Berliner Schachverband ausleihen können, doch das kostet rund 300 € und eine Garantie auf erstklassige Ware hätte es auch nicht gegeben.
Im Gegenzug für das Niggemann-Engagement revanchierte sich die FV Schach mit einem selbstbetreuten Stand, an dem Software und Bücher von Niggemann angeboten wurden.

Frank Hoppe
Stand mit Artikeln des Sponsors Niggemann. Ob GM Karsten Müller jetzt gleich eines seiner Werke kauft ...?  

35 Mannschaften standen zum Turnierbeginn um 10 Uhr am Donnerstag, den 5.Oktober, auf der Teilnehmerliste. Am Tag zuvor wurde noch die SG TT/WiHeil zu einer Teilnahme überredet, damit die Teilnehmerzahl gerade wurde. Zu diesem Zeitpunkt ahnte die Turnierleitung aber noch nicht, das die gemeldeten Mannschaften nicht alle kommen würden. Letztendlich blieb dann doch eine Mannschaft spielfrei, was vom wohl interessantesten Team der Meisterschaft, RASI 06 Hamburg, dazu genutzt wurde, bereits vor der letzten Runde abzureisen. Interessant deshalb, weil GM Karsten Müller (Elo 2500) eine Mannschaft anführte, deren restliche drei Bretter eine Wertungszahl von jeweils 1500 angaben ! Eine Zusammensetzung, die man eher selten auf Schachturnieren findet. Entsprechend waren dann auch die Ergebnisse ... Müller holte die positiven Punkte, seine Teamkameraden die negativen. Nur in einem Wettkampf wurde dieser eherne Grundsatz durchbrochen. EADS Airbus Bremen 2 hieß der Gegner und Dr.Frank Sievert machte einen halben Punkt. Damit standen aus 5 Wettkämpfen (einmal war Hamburg regulär spielfrei) null Mannschafts- und fünf Brettpunkte auf der Habenseite. Für 90% der Punkte sorgte GM Müller, der nur in Runde 1 einen halben Punkt gegen FM Gerhard Lüders abgab. Als Müller noch gegen Lüders kämpfte, hatten seine Mannschaftskameraden bereits teilweise schnelle Niederlagen eingefahren.

Frank Hoppe
GM Karsten Müller aus Hamburg mußte gegen den Berliner Seniorenmeister FM Gerhard Lüders Dauerschach geben  

Der Spielort - der Georgsaal - im Gewerbepark war großzügig bemessen. An jedem Brett hatte man sehr viel Platz und kam nicht mit dem Nachbarbrett ins Gehege. Auch zwischen den Tischen konnten selbst Leute wie ich bequem lustwandeln, ohne die Spieler zu stören. Für die letzten beiden Runden wurde die Tischordnung der ersten beiden Paarungen etwas geändert und der Platz darum abgesperrt - sozusagen um ein Bundesliga-Flair zu vermitteln. Aus meiner Sicht ging das nach hinten los, denn erstens hatten die Spieler jetzt weniger Platz, weil sie mit ihrem Hintermann ins Gehege kamen und zweitens standen die Kiebitze nun geballt an nur einer Brettseite, anstatt sich locker verteilen zu können. Die Absperrung erhöhte auch die Unfallgefahr, denn der ein oder andere Meister überstieg diese einfach, um den Weg vom und zum Brett abzukürzen. Ein Rendezvous mit dem abriebträchtigen Boden soll aber wohl keiner der Spieler gehabt haben.

Frank Hoppe
Werbung für den Gewerbepark im Georgsaal

Ja, ja - der Boden. In schönstem Rot erstrahlte der Spielsaal. Doch schon bald bemerkten die Teinehmer Veränderungen an ihrem Schuhwerk. An den Absätzen - und wie ich später feststellte, auch an den Socken - hatten sich rote Partikel abgesetzt. Da die meisten Spieler dunkle Schuhe trugen, fiel das glücklicherweise nicht sofort auf. Ein echtes Ärgernis wären weiße Schuhe gewesen.
Ein roter, normaler Teppichbelag war das wohl nicht. Eher vermute ich einen schallschluckenden, roten Belag, der mit einer Art Spezialschaum immer wiederaufgefrischt wird. Mit fortschreitender Dauer wurde der Abrieb nämlich immer geringer und der Boden unansehnlicher.

Frank Hoppe
IM Drazen Muse hat ein Hündchen auf dem roten Boden "entdeckt"  

Turnierverlauf

Die beiden großen Favoriten SK Präsident und SK Gillette ließen sich in den ersten fünf Runden durch nichts stoppen. Allerdings hatte Titelverteidiger Gillette in den 20 Partien bereits 2½ Punkte abgegeben, während Präsident 19 Partien gewann und nur Spitzenmann Aleksejew einem seiner Gegner einen halben Punkt überlassen mußte. Der Glückliche hieß Alexander Schenk (HUK Coburg, DWZ 2220 und im DSB-Bereich für die USG Chemnitz spielend).

Seltsam war auch, das Präsident in allen Runden meist deutlich eher fertig war als Gillette. Das ließ den Eindruck aufkommen, der neue Meister hätte die leichteren Gegner gehabt. Aber vielleicht lags auch an der (etwas) höheren Spielstärke der Russen, wofür Holger Borchers beim Mittagstisch einen Vergleich zu Mungo und Schlange heranzog. In den ersten zwei Stunden hat der Mungo die Schlange im Griff, doch dann zieht das Reptil seinen Körper immer enger wie eine Schlinge um den Mungo zusammen. Und irgendwann ist es um den geschehen. Thilo Keskowski fand einen Vergleich Dinosaurier mit Maus treffender ...

Frank Hoppe
Knapp geschlagen auf Platz 5 - Deutsche Post Bonn. Rüdiger Seger, Sascha Grimm, Andreas Gikas und Robert Biedeköpper (v.l.)  

Als die Auslosung der 4.Runde feststand, ließ Jörg Dippe einen seiner besten Männer, GM Sergej "Kalaschnikow", ziehen. Er sollte GM Roman Slobodjan in Berlin in Empfang nehmen und ihn auf den zu erwartenden Spitzenkampf am nächsten Morgen einstimmen. Der fand aber dann doch erst am Nachmittag statt. Zuvor mußte sich Gillette mit der Deutschen Post Bonn auseinandersetzen. Slobodjan mußte hier gegen IM Rüdiger Seger ins Remis einwilligen. Gillette gewann am Ende 3:1.

Mit geballter GM-Power - Jörg Dippe setzte alle vier Großmeister ein - wurde ab 15.30 Uhr versucht, den Russen vom SK Präsident eine Niederlage beizubringen. Es sollte nicht gelingen. Mit den schwarzen Steinen waren Slobodjan und Kalinitschew bald auf Verlustkurs. Mit Weiß mußte Rabiega gegen Kritz trotz leichtem Vorteils ins Remis einwilligen - Dauerschach. Nur Mladen Muse fuhr gegen den einzigen IM den vollen Punkt ein. Zu wenig für die Titelverteidigung.

Frank Hoppe
Gillette gegen Präsident, das Supermatch des Turniers in Runde 6: GM Roman Slobodjan (links) - extra "eingeflogen" aus Magdeburg - blieb mit ½ aus 2 unter den Erwartungen. Hier zeigt ihm der 2600er GM Jewgenij Aleksejew seine Grenzen auf. Daneben GM Leonid Kritz.  

Mit einem lockeren 3½:½ gegen Gillette II sicherte sich Präsident in der Schlußrunde am Sonntag endgültig die Meisterschaft. Präsident-Chef Wilmar Lukas bedankte sich anschließend noch bei Jörg Dippe, für die Mithilfe beim Aufbau seines Vereins - ohne damals schon zu wissen, das ihm das die Titelverteidigung kosten würde.

 Deutsche Bahn Berlin wird "Meister des Restfeldes"

Das es nach einem Katastrophenstart von 2:4 Mannschaftspunkten noch zum 3.Platz reichen würde, hätten die Bahner selbst wohl am wenigsten geglaubt. FM Rainer Kleeschätzky stieß genau im richtigen Moment zum Team und sorgte für die Wende. Der schlechte Start hatte aber auch etwas Gutes: man ging den Duellen mit den spielbestimmenden Teams von Gillette 1 und 2, Präsident und DP Bonn aus dem Weg. Am Ende hatten die Mehdorn-Schützlinge einen halben Brettpunkt mehr auf dem Konto als Gillette 2 und Bonn.

Frank Hoppe
Die Deutsche Bahn - hier mit den Kleeschätzky-Brüdern Rainer und Ralf - setzt sich gegen Präsident II 2½:1½ durch. Rainer trennt sich vom dreifachen Berliner Meister Meister (Welch ein Wortspiel !) unentschieden.  

Die Siegerehrung um 14.30 Uhr am Sonntag erlebte dann noch einen kleinen Fauxpas, als Turnierleiter Bernhard Riess von der Ehrung des Zweitbesten an Brett 3 sofort zur Ehrung des Drittbesten an Brett 2 überging. Erst nach dessen Ehrung meldete sich einer der Fotoreporter. Dadurch kam Bernhard dann doch nicht um die Aussprache des russischen Männernamens Jewgenij), denn ein Spieler dieses Namens hatte an Brett 3 den 1.Platz mit 7 aus 7 belegt. Da im Englischen, welches auch von der FIDE übernommen wurde, die slawischen Sprachen schon gern mal verballhornt werden und aus Jewgenij das eigentlich falsche Evgeny wird. Das hört sich bei Bernhard dann wie "Effgenje" an (genau habe ich es auch nicht verstanden), obwohl die deutsche Schreibweise Jewgenij dem gesprochenen Russisch deutlich näher kommt.

Russische Aussprache - Dmitrij Jewgenjewitsch Sytschow

Schönheitspreis für GM Jewgenij Aleksejew für seinen Sieg gegen IM Jakob Meister. Schlußstellung nach 43.Txh8

Fazit

Alles in allem eine rundum gelungene Veranstaltung erlebte Berlin-Marzahn in diesen vier Tagen. Turnierleiter Bernhard Riess und Hauptschiedsrichter Matthias Möller hatten alles im Griff und mußten nur einen ernsthaften Streitfall wegen eines Remisangebotes klären.

Die ernährungstechnische Versorgung war von 8 bis 22.30 Uhr durch das gewerbeparkeigene Restaurant zu moderaten Preisen gesichert und wer wollte konnte im schmuck eingerichteten Innenhof flanieren und die Herbstsonne einfangen.

Links

Berichterstattung - bei der FV Schach

 Nachrichten auf der Homepage

4.Tag - SK Präsident ist Deutscher Betriebsschachmeister
3.Tag - Russisches Haus besiegt Gillette 2½:1½
2.Tag - SK Präsident weiter makellos, Gillette zeigt erste Schwächen
1.Tag - 6.Deutsche Betriebssportmeisterschaft

Videos

7.Runde: Deutsche Bahn

7.Runde: Tisch 1 und 2

Siegerehrung SK Präsident

Tabelle

Fortschrittstabelle - mit allen Einzelergebnissen

Mannschafts-Rangliste: Stand nach der 7. Runde
Rang Mannschaft TWZ S R V Man.Pkt. Brt.Pkt
Brett Teilnehmer TWZ S R V Punkte Buchh
1. SK Präsident Berl 2561 7 0 0 14-0 25.5
1. Alekseev,Evgeny 2644 6 1 0 6.5-0.5 18.5
2. Kritz,Leonid 2578 6 1 0 6.5-0.5 20.0
3. Postny,Evgeny 2591 7 0 0 7.0-0.0 24.0
4. Kurenkov,Nikolai 2431 5 1 1 5.5-1.5 23.0
 
2. SK Gillette Berli 2485 6 0 1 12-2 23.0
1. Slobodjan,Roman 2522 0 1 1 0.5-1.5 10.0
2. Rabiega,Robert 2524 4 1 0 4.5-0.5 19.5
3. Kalinitschew,Serg 2446 4 0 1 4.0-1.0 24.0
4. Muse,Mladen 2448 4 2 0 5.0-1.0 24.0
5. Muse,Drazen 2418 4 1 0 4.5-0.5 16.5
6. von Herman,Ulf 2404 4 1 0 4.5-0.5 16.5
 
3. Deutsche Bahn Ber 2227 5 0 2 10-4 17.5
1. Kleeschätzky,Rain 2305 2 2 0 3.0-1.0 11.5
2. Kleeschätzky,Ralf 2209 3 4 0 5.0-2.0 20.0
3. Schüttig,Rüdiger 2234 2 2 2 3.0-3.0 21.5
4. Wiedersich,Jens 2160 2 0 0 2.0-0.0 1.5
5. Woschech,Andreas 2197 3 0 2 3.0-2.0 17.0
6. Kuhne,Detlev 2131 1 1 2 1.5-2.5 15.0
 
4. SK Gillette Berli 2189 5 0 2 10-4 17.0
1. Lüders,Gerhard 2165 1 3 3 2.5-4.5 31.5
2. Federau,Jürgen 2245 4 2 1 5.0-2.0 22.5
3. Prudlo,Simon 2169 4 2 1 5.0-2.0 24.0
4. Keskowski,Thilo 2175 3 3 1 4.5-2.5 23.5
 
5. Deutsche Post Bon 2278 5 0 2 10-4 17.0
1. Seger,Rüdiger 2407 1 5 1 3.5-3.5 21.5
2. Grimm,Sascha 2358 4 1 2 4.5-2.5 24.0
3. Gikas,Andreas Bas 2199 4 1 2 4.5-2.5 25.0
4. Biedeköpper,Rober 2149 4 1 2 4.5-2.5 20.5
 
6. SK Präsident Berl 2261 4 1 2 9-5 16.0
1. Meister,Jakob 2363 3 2 1 4.0-2.0 22.5
2. Becker,Walter 2303 1 1 3 1.5-3.5 22.0
3. Gruzmann,Boris 2196 5 0 1 5.0-1.0 17.5
4. Rovenski,Evgenij 2183 2 1 1 2.5-1.5 12.5
5. Jugow,Alexander 2233 3 0 1 3.0-1.0 12.5
6. Müller,Reinhard 2023 0 0 3 0.0-3.0 9.5
 
7. SV OSRAM Berlin 2159 4 1 2 9-5 15.5
1. Schlemermeyer,Wil 2272 2 4 1 4.0-3.0 23.0
2. Schulz,Michael 2247 4 2 1 5.0-2.0 17.5
3. Franke,Holger 2245 2 2 0 3.0-1.0 14.0
4. Müller,Gerd 1872 1 2 3 2.0-4.0 18.5
5. Genz,Andreas,Dr. 1741 1 0 1 1.0-1.0 4.5
6. Nehls,Gerhard 1646 0 1 1 0.5-1.5 6.0
 
8. Baubehörde Hambur 2144 4 1 2 9-5 15.0
1. Laqua,Christian 2121 0 4 3 2.0-5.0 30.5
2. Hohlfeld,Wolfgang 2155 3 2 2 4.0-3.0 27.5
3. Hein,Ralf 2163 3 2 2 4.0-3.0 28.0
4. Gröppel,Peter 2137 4 2 1 5.0-2.0 19.0
 
9. Dresdner Bank Fra 2224 4 1 2 9-5 14.5
1. Assmann,Thomas 2335 4 2 1 5.0-2.0 22.0
2. Tucholke,Hans-Joa 2220 4 1 2 4.5-2.5 25.0
3. Schulz,Gert 2117 2 3 2 3.5-3.5 20.5
4. Brauer,Frank   0 3 4 1.5-5.5 24.0
 
10. Europäisches Pate 2165 4 0 3 8-6 14.5
1. Domingo,Miguel 2109 1 1 2 1.5-2.5 17.5
2. Nicholson, John G 2167 3 2 1 4.0-2.0 21.5
3. Vistisen, Lars 2157 3 2 1 4.0-2.0 20.5
4. Heer, Stephan 2225 3 1 3 3.5-3.5 26.0
5. Hedlund, Niklas 2061 1 1 3 1.5-3.5 15.5
 
11. ADAC München 2075 4 0 3 8-6 14.0
1. Gempe,Thomas 2272 5 2 0 6.0-1.0 19.5
2. Gempe,Anet 2104 1 2 3 2.0-4.0 21.5
3. Haas,Peter 2070 1 2 1 2.0-2.0 15.0
4. Baudrexel,Peter 1855 1 3 2 2.5-3.5 20.0
5. Obermeier,Karlhei 1539 0 3 2 1.5-3.5 13.0
 
12. Provinzial-Vers. 1991 3 1 3 7-7 17.0
1. Pöpl,Peter 2092 3 2 1 4.0-2.0 17.5
2. Pohle,Dirk 2084 4 1 1 4.5-1.5 23.5
3. Lötzerich,Rolf 2046 3 2 1 4.0-2.0 17.5
4. Evers,Wolfgang 1741 1 2 2 2.0-3.0 14.5
5. Busch,Jörg 2120 2 1 2 2.5-2.5 12.0
 
13. Transit Hamburg 1 1988 2 3 2 7-7 15.5
1. Schmidt,Harald 2355 6 0 1 6.0-1.0 13.5
2. Urban,Ralf-Dieter 1962 2 2 3 3.0-4.0 19.0
3. Figger,Udo 1906 3 1 3 3.5-3.5 21.0
4. Basteck,Rainer 1729 2 2 3 3.0-4.0 21.5
 
14. SK Präsident Berl 2077 3 1 3 7-7 14.5
1. Cusnariov,Nikolai 2106 1 2 3 2.0-4.0 23.0
2. Piz,Maxim 2149 0 1 2 0.5-2.5 13.5
3. Schilar,Michael 2081 1 4 0 3.0-2.0 20.0
4. Artukovic,Adis 1973 4 1 1 4.5-1.5 18.5
5. Vogel,Tobias 1981 3 0 3 3.0-3.0 13.5
6. Lavrent'ev,Ivan 1992 1 1 0 1.5-0.5 6.5
 
15. BA Berlin-Tempelh 1960 3 1 3 7-7 14.5
1. Wießner,Georg 2126 4 3 0 5.5-1.5 20.0
2. Kettenburg,Stefan 1849 1 3 2 2.5-3.5 23.5
3. Müller,Mark 2076 1 5 1 3.5-3.5 22.5
4. Körlin,Hans-Jürge 1789 2 2 3 3.0-4.0 21.0
5. Lehmann,Michael 1692 0 0 1 0.0-1.0 2.5
 
16. Profi-Schach-Lade 1932 3 1 3 7-7 14.5
1. Borchers,Holger 2110 2 0 4 2.0-4.0 18.0
2. Hoffmann,Michael 1878 2 1 1 2.5-1.5 12.5
3. Burghardt,Michael 1914 2 2 3 3.0-4.0 18.0
4. Barnack,Gerd 1826 4 0 2 4.0-2.0 15.5
5. Schönherr,Peter 1706 1 2 1 2.0-2.0 12.5
6. Roeser,Axel 2075 1 0 0 1.0-0.0 3.0
 
17. SK Gillette Berli 2041 3 1 3 7-7 14.5
1. Glienke,Manfred,D 2295 2 0 1 2.0-1.0 8.0
2. Hoppe,Frank 2076 3 0 4 3.0-4.0 23.5
3. Zivkovic,Vladimir 1905 1 3 3 2.5-4.5 15.0
4. Große-Honebrink,B 1886 2 2 3 3.0-4.0 23.0
5. Gärtner,Thomas 1951 2 0 0 2.0-0.0 2.5
6. Dippe,Jörg 1533 2 0 0 2.0-0.0 3.0
 
18. SG Schering Berli 2140 3 1 3 7-7 13.5
1. Mattick,Lutz 2291 1 3 2 2.5-3.5 24.5
2. Schnitzer,Peter 2196 3 1 2 3.5-2.5 19.0
3. Voß,Ingo 2165 1 2 3 2.0-4.0 21.5
4. Küfner,Andreas 1909 2 0 1 2.0-1.0 9.5
5. Svrcek,Josef 1919 0 1 2 0.5-2.5 6.0
6. Lehmann,Lutz,Dr. 1867 2 2 0 3.0-1.0 6.5
 
19. SG TT/Wiheil Berl 1953 3 1 3 7-7 13.5
1. Sondermann,Johann 2163 3 3 1 4.5-2.5 24.0
2. Strehlow,Horst 2135 2 2 3 3.0-4.0 23.5
3. Durth,Konrad 1741 2 1 1 2.5-1.5 8.0
4. Herrmann,Eberhard 1771 3 0 4 3.0-4.0 15.5
5. Gruber,Andreas 1620 0 0 1 0.0-1.0 4.0
6. Weinrich,Karl-Hei 1683 0 1 1 0.5-1.5 3.5
 
20. SV Spark.-Vers. W 2004 3 1 3 7-7 13.5
1. Bischoff,Ulrich 2114 2 0 5 2.0-5.0 23.5
2. Marten,Gero 2030 3 1 3 3.5-3.5 21.0
3. Lau,Peter 1867 3 2 2 4.0-3.0 20.0
4. Wirth,Volker   3 2 2 4.0-3.0 14.5
 
21. HUK Coburg 2138 3 1 3 7-7 13.0
1. Schenk,Alexander 2346 2 4 1 4.0-3.0 26.5
2. Schäffner,Claus 2160 1 1 5 1.5-5.5 29.0
3. Schmuck,Helmut 2101 3 1 2 3.5-2.5 23.0
4. Becker,Alexander 1946 3 2 2 4.0-3.0 17.0
5. Eckardt,Peter 1347 0 0 1 0.0-1.0 3.0
 
22. SG Stern Stuttgar 2027 3 1 3 7-7 13.0
1. Müller,Ralf 2372 4 1 1 4.5-1.5 16.0
2. Scharrer,Udo 2117 2 4 1 4.0-3.0 22.5
3. Ruisinger,Werner 1991 0 1 2 0.5-2.5 11.5
4. Ordu,Armin 1629 1 0 5 1.0-5.0 24.5
5. Aab,Manfred 1554 3 0 3 3.0-3.0 14.0
 
23. SK Gillette Berli 1884 3 1 3 7-7 12.0
1. Reiche,Henry 2085 0 1 6 0.5-6.5 27.0
2. Reiche,Andreas 1935 3 1 3 3.5-3.5 20.5
3. Schlittermann,Wol 1761 3 2 2 4.0-3.0 16.0
4. Schäfer,Manfred 1753 0 2 1 1.0-2.0 8.5
6. Schüler,Andre 1802 3 0 1 3.0-1.0 10.5
 
24. BA Berlin-Tempelh 1765 2 1 4 5-9 12.5
1. Sarre,Sascha 1899 1 2 4 2.0-5.0 25.5
2. Baranowsky,Peter 1860 3 1 3 3.5-3.5 19.0
3. Müller,Stefan 1744 2 2 3 3.0-4.0 18.5
4. Wolf,Wilfried 1555 1 2 1 2.0-2.0 8.0
5. Körting,Klaus 1543 2 0 1 2.0-1.0 6.5
 
25. ZIB/ACCSB Berlin 1857 2 1 4 5-9 12.5
1. Abdullaew,Firdowc 1627 1 2 4 2.0-5.0 23.0
2. Dauth,Benjamin 2271 2 0 0 2.0-0.0 2.5
3. Freyberg,Dominic 2035 1 2 1 2.0-2.0 10.0
4. Kretzschmar,Jan 1494 1 3 3 2.5-4.5 20.0
5. Block,Marco 1724 2 1 0 2.5-0.5 7.0
6. Muhamedzade,Tsejh 1436 1 1 3 1.5-3.5 15.0
 
26. Baubehörde Hambur 1996 2 1 4 5-9 12.0
1. Schroeter,Guenter 2136 2 3 0 3.5-1.5 8.5
2. Kaliski,Achim 1997 1 1 3 1.5-3.5 18.0
3. Buchholz,Robert 1983 2 2 2 3.0-3.0 18.5
4. Hoffeins,Hans-Wer 1868 0 2 4 1.0-5.0 18.0
5. Raum,Norbert 1846 3 0 3 3.0-3.0 16.0
 
27. Berliner Volksban 1596 2 1 4 5-9 12.0
1. Ollek,Karl-Heinz 1651 1 0 5 1.0-5.0 20.0
2. Eppich,Arefried 1650 3 1 3 3.5-3.5 11.0
3. Lücke,Hans 1663 3 2 0 4.0-1.0 7.5
4. von Schöning,Ulri 1419 2 1 4 2.5-4.5 11.0
5. Schröder,Christia 1498 1 0 2 1.0-2.0 8.5
 
28. Europäisches Pate 1684 2 1 4 5-9 10.5
1. Bumes,Konrad 1653 3 0 4 3.0-4.0 18.0
2. Hiltner,Peter 1718 1 1 4 1.5-4.5 19.5
3. Segerberg,Tomas 1703 1 1 1 1.5-1.5 7.5
4. Santos,Paulo 1662 4 1 1 4.5-1.5 14.0
5. Pavon,Manuel 1363 0 0 6 0.0-6.0 13.0
 
29. EADS Airbus Breme 1660 2 1 3 5-7 10.0
1. Decker,Ingo 1816 4 0 2 4.0-2.0 9.0
2. Jacobsen,Ruediger 1684 1 1 2 1.5-2.5 11.0
3. Bruening,Martin 1571 1 1 2 1.5-2.5 13.0
4. Schroeder,Klaus 1567 1 1 3 1.5-3.5 14.0
5. Feldmann,Alfred 1398 1 1 3 1.5-3.5 10.5
 
30. SV OSRAM Augsburg 1874 2 0 5 4-10 10.0
1. Pilhöfer,Alexande 2104 2 1 2 2.5-2.5 21.0
2. Zunic,Josef 1848 1 0 4 1.0-4.0 14.0
3. Wiessner,Johann 1877 1 1 4 1.5-4.5 19.0
4. Schaller,Johannes 1666 0 1 2 0.5-2.5 7.0
5. Pilhöfer,Bernd 1574 3 1 2 3.5-2.5 12.5
6. Lakic,Zivko 1500 1 0 2 1.0-2.0 7.0
 
31. Baubehörde Hambur 1613 1 1 4 3-9 9.5
1. Baehr,Michael 1779 3 2 1 4.0-2.0 9.5
2. Maifeld,Uwe 1603 1 0 5 1.0-5.0 18.0
3. Kibilka,Ulrich 1567 1 3 2 2.5-3.5 14.0
4. Hein,Andrea 1501 0 4 2 2.0-4.0 10.0
 
32. Berliner Volksban 1579 1 1 4 3-9 9.0
1. Ercivan,Erdogan 1546 0 0 5 0.0-5.0 15.5
2. Liesenfeld,Olaf 1564 1 0 5 1.0-5.0 15.5
3. Strate,Gerda 1691 3 2 1 4.0-2.0 11.5
4. Müller,Thomas 1516 1 2 2 2.0-3.0 9.5
5. Barna,Andre 1957 2 0 0 2.0-0.0 1.5
 
33. Deutsche Telekom 1559 1 1 4 3-9 8.5
1. Kleinwächter,Manf 1647 1 1 4 1.5-4.5 15.0
2. Norris,Ray 1560 3 0 3 3.0-3.0 11.0
3. Templin,Manfred 1515 0 2 4 1.0-5.0 18.5
4. Jagodzinski,Micha 1513 0 0 1 0.0-1.0 1.0
5. Regeler,Wulf 1461 1 1 0 1.5-0.5 2.0
6. Schilly,Hans-Joac 1763 1 1 1 1.5-1.5 5.5
 
34. EADS Airbus Breme 1454 1 1 4 3-9 6.0
1. Waltz,Jürgen 1510 0 0 4 0.0-4.0 11.0
2. Hüners,Rolf 1505 0 1 4 0.5-4.5 16.0
3. Mikoteit,Siegfrie   0 1 3 0.5-3.5 9.0
4. Schröder,Wilfried 1400 2 0 2 2.0-2.0 7.0
5. Peters,Willy 1400 0 1 2 0.5-2.5 6.5
6. Dallmann,Karl 1400 2 1 1 2.5-1.5 4.5
 
35. RASI 06 Hamburg 1750 0 0 5 0-10 5.0
1. Müller,Karsten 2500 4 1 0 4.5-0.5 6.0
2. Sievert,Frank,Dr. 1500 0 1 4 0.5-4.5 12.5
3. Dümmler,Claus 1500 0 0 5 0.0-5.0 17.5
4. Schultz,Thomas 1500 0 0 5 0.0-5.0 14.0

Autoreninfo

Frank Hoppe,
Jahrgang 1964, hat die Internetpräsenz des Berliner Schachverbandes Ende 1996 ins Leben gerufen und betreut diese seitdem alleinverantwortlich. Er war außerdem von 1996 bis 2010 DWZ-Referent des Berliner Schachverbandes und von 2003 bis 2009 Referent der Wertungszentrale des Deutschen Schachbundes. Seit 2007 ist er Webmaster des Deutschen Schachbundes und seit 2010 Redakteur des BSV-Mitteilungsblattes.

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