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  Alexej Sergejewitsch Selesniew

Lebensdaten

* 1888 in Tambow
† Juni 1967

Anmerkung: Andere Quellen nennen 1965 als Sterbejahr, ohne Angaben zu Tag und Monat.

Artikel mySchach.de-Wiki am 12.09.2005

Alexej Selesniew war ein französischer Schachmeister und Studienkomponist russischer Herkunft.

Selesniew's aktive Zeit fällt in die Jahre 1913 bis 1927, als er an vielen bedeutenden Schachturnieren teilnahm. Er wurde 1919 in einem Turnier in Berlin Zweiter hinter Efim Bogoljubow, landete aber vor Richard Réti und Rudolf Spielmann. 1920 gewann er die Meisterschaft Deutschlands vor Friedrich Sämisch. Gute Erfolge erzielte er auch in Göteborg 1920, Mährisch-Ostrau 1923 und in Meran 1924. Er nahm an drei UdSSR-Meisterschaften (1924, 1925 und 1927) teil, sein bestes Resultat hatte er 1924, als er Sechster wurde.

Selesniew, der während des internationalen Turniers in Mannheim 1914 wegen des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs in Triberg, mit u. a. Alexander Aljechin und Efim Bogoljubow interniert wurde, verbrachte viele Jahre in Deutschland, wo er mehrere Wettkämpfe spielte: 1916 in Triberg gegen Hans Fahrni 3-3 (+2-2=2), 1917 an gleicher Stelle gegen Efim Bogoljubow 3,5-4,5 (+2-3=3), 1920 in Berlin gegen Curt von Bardeleben 4-2 (+2-0=4), 1921 in Berlin gegen Richard Teichmann 1,5-0,5 (+1-0=1).

Selesniew beendete Ende der 20er Jahre seine Schachlaufbahn und ließ sich in Frankreich nieder. Neben dem Turnierschach war auch das Problemschach seine Leidenschaft. Er veröffentlichte bis in die 50er Jahre geistreiche Studien.

Quelle: http://www.myschach.de/index.p[...]esnev&redi=154&23233

BSV © 12.09.2005

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